Armenien, 8 Tage

Rundreise

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Stoppen Sie die Zeit und finden Sie die Ruhe in geheimnisvollem Armenien

Stoppen Sie die Zeit für einen Augenblick und finden Sie Ruhe in geheimnisvollem Armenien. Kommen Sie in das Land, wo die biblische Arche Noah unter dem heiligen Berg Ararat ruhte. Lernen Sie näher diesen alt-jungen Staat kennen, der mit weiterhin lebhaften Erinnerungen an alte turbulente Geschichte ausgefüllt ist. Um an sie besser heranzukommen haben Sie nicht weit zu suchen. Besuchen Sie Museen und Galerien von Jerewan. Machen Sie eine Tour mit der Route der Volkstradition und -kultur dieses Landes mit dem Besuch von einem Flohmarkt und dem armenischen Stonehenge. Bewundern Sie Perlen der sakralen und der weltlichen Architektur, versteckt in der schönen makellosen Natur. Lassen Sie sich mit einem Glas von exzellentem Kognak mit Ararat-Label verwöhnen und empfinden Sie einen Adrenalinrausch an der längsten Seilbahn der Welt!

W cenie Included Im Preis В цене

Transport mit den Offroadern zu den ausgewählten Sehenswürdigkeiten

Transfer mit dem Bus mit Klimaanlage vom/zum Flughafen, vom/zum Hotel und während der Tour

Folkloreshow

KL Krankenversicherung, NNW + Gepäck

Hin- und Rückflug von LOT Polish Airlines auf der Strecke Warschau-Eriwan-Warschau

Mahlzeiten (Frühstück und Abendessen)

Einkaufen auf lokalen Basaren

Sie werden Orte sehen, die gewöhnlichen Touristen unzugänglich sind

Kostproben von den regionalen Getränken und Produkten

Kleine Gruppen

Komfortable 3-Sterne-Hotels im Stadtzentrum

Lokalkolorit und Kultur

Betreuung eines erfahrenen Reiseleiters und Tamada Tour Eigentümers

Prämie für den Garantiefonds für Touristen

Wybrane atrakcje Selected attractions Ausgewählte Sehenswürdigkeiten Избранные достопримечательности

Erywań

In der Hauptstadt von Armenien treffen wir uns mit dem historischen und kulturellen Erbe der Armenier. Im Matenadaran Museum sehen wir Handschriften sogar vom 5. Jahrhundert! In der Aufbewahrungsstätte, gehauen im Felsen, befindet sich nebst der Inkunabeln ein kostbares, als Nationalschatz geltendes Etschmiadsin-Evangeliar. In dem nah gelegenen Kloser Chor Virap erfahren wir, warum der heilige George in einem Brunnen gefangen gehalten war. Wir bewundern auch den majestätischen Ararat, den heiligen Berg der Armenier, an dem die biblische Noah Arche ruhen sollte. Um die Einheimischen besser zu verstehen besuchen wir auch das Zizernakaberd Museum zum Gedenken der Opfer des Völkermordes an den Armeniern in den Jahren 1915–1918. Den eindrucksvollen Tag beenden wir mit einem Abendspaziergang durch die Stadt. Wir bewundern die Architektur, alt und modern, mit vielen Grünanlagen, schönen Palästen und Alleen mit Kulturobjekten und gemütlichen Cafés bis zum Aussichtspunkt mit dem Stadtpanorama und dem Aussicht über den schneebedeckten Ararat Gipfel.

Sewan

Wir machen das Unmögliche! In Armenien besichtigen wir das Königreich Neptuns: das Armenische Meer, wie man den größten kaukasischen See bezeichnet und gleichzeitig einen der höchst gelegenen Seen der Welt. Um die Füße ins Wasser zu stecken, reisen wir nach einem schönen Talkessel 1900 m ü.d.M. Unterwegs treffen wir einheimische Fischer mit geräucherten Spezialitäten direkt aus dem See, der fast einen Sechstel dieses Landes besetzt. Am Sewansee, der von einer felsen-grasbewachsenen Hochebene und milden aber rohen Bergen umgeben ist, finden wir Ruhe und zahlreiche von 210 hiesiger Vogelarten. In seinem blauen Wasserspiegel finden wir auch das Spiegelbild der durch das Wasser unterspülten Schaukeln, Holzstegen, Ortschaften, in denen die Zeit in die 80er Jahre zurückgedreht wurde, sowie das Sewanawank Kloster aus dem 8 Jh., wo Gottestdienste bis heute abgehalten werden. Am Kloster können die interessierten Personen den biblischen Noah befolgen und einer früher gekauften weißen Taube die Freiheit geben. Wenn wir eine fliegende Taube sehen, werden wir volle Freiheit empfinden.

Ararat

Auf fast jedem Schritt der Tour nach Armenien werden wir geheimnisvolle Kraft der Natur spüren. Majestätischen Ararat, den heiligen Berg der Armenier, werden wir vom Jerewan, Kloster Chor Virap und vielen anderen Orten bewundern. Das Vulkanmassiv, 5137 m ü.d.M, auch mit dem offiziellen Namen „Masis“ genannt, ist im Leben der Einheimischen nach wie vor vorhanden (im Wappen von Armenien, oft erscheint es auch in der Literatur und in der Kunst), obwohl es sich heute in der Türkei befindet. Manche Wissenschaftler und Abenteurer glauben, dass auf dem Berg nach der Sintflut die Arche Noah gestrandet sei, wovon in der Genesis die Rede ist. Bisherige aufwendige Vor-Ort-Untersuchungen gaben jedoch keine klaren Antworten dazu. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass Ararat seit Jahrzehnten fasziniert und dass wir von ihm auch bezaubert werden. Wenn man den schneebedeckten Gipfel bewundert – wessen Name von Ara, einem Götzen aus der Bronzezeit, der den Tod und die Wiedergeburt symbolisiert – übertragen wir uns ins 19. Jahrhundert, wann der Berg das erste Mal bestiegen wurde: Friedrich Parrot und Chatschatur Abowian (1829). Den Ararat Berg selbst zu besteigen bleibt eher ein Traum – außer viel Mut braucht man dafür eine Sondergenehmigung.

Etschmiadsin

Was hatte Wagharschapat an sich, bekannt auch unter dem historischen Namen Etschmiadsin, dass die ersten Einsiedler hierhin schon in der Steinzeit kamen? Wir werden die Geschichte der Stadt kennen lernen. Stolz sagt man, dass sie durch die Gelehrten und Schlitzohren bewohnt war. Schon im 8. Jh. v.Chr. haben sie hierhin das Wasser vom Fluss Ildaruni geleitet, was für damalige Zeiten ein Phänomen der Bautechnik war. Uns fallen noch andere Sachen auf – trotz der turbulenten Zeiten dieses Landes blieben zahlreiche Baudenkmäler bis heute und können noch heute bewundert werden! Wir besuchen eine unbestreitbare nationale Heiligkeit der Armenier: in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommene Kathedrale. Wagharschapat verdankt ihr oft seinen zweiten Namen: armenisches Vatikan. In den Innenräumen des seit dem 4. Jh. gebauten Steintempels finden wir illuminierte Handschriften, Ikons, Skulpturen, Kruzifixe, brennende Votivkerzen und eine allumfassende Stille, die ab und zu durch das Flüstergebet der Gläubigen unterbrochen wird. Bevor wir aber den Eingang vom Sitz des Katholikos aller Armenier betreten, überprüfen wir, ob über dem Eingang sicherlich die Lanze hängt, die den gekreuzigte Jesus in die Seite gestochen haben soll.

Kloster Tatew

Wir machen eine Tatew-Seilbahnfahrt – mit der längsten Pendelbahn der Welt, um das Ende der Schlucht Worotan zu erreichen, wo sich das im 11. Jh. erbaute Kloster Tatew befindet (seit 1995 auf der Liste des UNESCO-Welterbes). Mit Erstaunen entdecken wir, dass der Name eines sicher befestigten Klosters, welches aus einem Felsen herausragt, leicht wie eine Feder ist – er bedeutet die Flügel, um welche Sankt Eusthatius, Schüler des Apostels Thaddäus, den Gott betete. Schnell werden wir uns überzeugen, dass der Klostername seine historische Bedeutung nicht völlig widerspiegelt. Wir werden drei Kirchen des Klosterkomplexes sehen: Peter-und-Paul-Kirche, Marienkirche, St.-Georg-Kirche sowie Wohnhäuser und das Verwaltungsgebäude. An den letzteren Gebäuden wäre nichts Ungewöhnliches außer der Tatsache, dass hier in der Vergangenheit der Bischof seinen Sitz hatte. Ferner gab es hier Mönchzellen, Sammlung von wertvollen Handschriften, Küche, Bäckerei, Weinkellerei, Olivenmühle, Mühle und vor allem eine Universität, die zur dynamischen Entwicklung des Wirtschaftslebens, der Politik, der Religion und der Kultur von Armenien beitrug.

Chor Wirap

Auf der Suche nach den unvergesslichen Eindrücken begeben wir uns in die tiefen Löcher – so bedeutet im Armenischen der Klostername Chor Virap. Schnell überzeugen wir uns, das der von der türkischen Grenze 8 km entfernte Tempel nicht ohne Grund so benannt wurde. In die Kasematten, die sich in seinem Kellergeschoß befinden, ließ König Trdat III. den heiligen Gregor den Erleuchter gefangen; und wahrscheinlich nicht nur ihn. Wir besuchen das geheimnisvolle Kloster, den damaligen Sitz des Katholikos, um auf der Reise ins 3. Jh. n.Chr. alle Geheimnisse der Steinmauerwerke zu entdecken. Wir hören das Echo der Legende vom Gründer der armenischen Kirche, dem Märtyrer und dem Heiligen, der in heidnisches Armenien kam, um dort die Liebe zum einzigen Gott zu verbreiten. Die armenische und syrische Version des Mythos unterscheiden sich voneinander, aber nach beiden hat in den Klosterlöchern gefangen genommener Gregor auf eine wunderbare Weise den armenischen Herrscher geheilt, wofür dieser als erster in der Geschichte an die Kraft des Christentums geglaubt hat, und es zur Staatsreligion machte. Heutzutage ist Armenien einer der meist religiösen Staaten, und die Religionskraft der Einwohner werden wir eben hier - im Kloster am Fuß des heiligen Bergs Ararat - am besten spüren.

Geghard

Wir begeben uns auf die Suche nach der Heiligen Lanze, die in den Bergen versteckt ist. Eine Stunde Fahrt von Jerewan begeben wir uns in eine atemberaubende Landschaft von hohen Klippen, um in der ehemaligen heidnischen Kultstätte einen mächtigen Schatz der Geschichte zu finden: den in den Felsen gehauenen Klosterkomplex. Geghard – der armenische Name des Klosters, der zusammen mit den nahgelegenen Bergen ins UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde und nach der Legende durch den heiligen Gregor den Erleuchter, der das Christentum in Armenien brachte, gegründet wurde – symbolisiert eine Lanze, die den gekreuzigten Jesus nach dessen Tod in die Seite gestochen haben soll. In der Hauptkirche (Kathoghikè) und Proschjan-Gruft (Zhamatoun) finden wir weitere Schätze der Geschichte: die Heilige Lanze, Reliquien von heiligem Andreas und heiligem Johann, massive Säulen im Romanik-Baustil, kunstvolle Flachreliefs und erstaunliche Chatschkare – mittelalterliche kunstvoll gehauene armenische Gedächtnissteine mit reichlich eingravierten Verzierungen. In der stillen Steinkirche entdecken wir noch ein weiteres Geheimnis: einen geheimen Durchgang von der Sakristei in den ältesten und den ungewöhnlichsten Teil des Klosterkomplexes. Vielleicht werden wir in den Felsen gehauenen Tempeln, Kapellen und Zellen das Flüstern von betenden Mönchen aus dem 4. Jh. hören?

Zauber der Postsowjetunion

Wir entdecken die Orte, die schwer begreifbar sind, bis man diese selbst besichtigt: diese beeindrucken mit der monumentalen Architektur und den endlosen Landschaften. Hier und da sind diese aber schief, grau, ganz vergessen. Wir nähern sich der Welt, die trotz des nahgelegenen Europas, von der Mentalität her von ihm in der Lichtjahren-Entfernung liegt. Wir spazieren durch die Straßen, die nie einschlafen, wo die weltberühmten Designer ihre Boutiquen haben und wo man zum Friseur oder ins Fitnessstudio sogar um 3 Uhr in der Nacht gehen kann, und gleich danach in „Glubinka“, dh. in die Provinz geraten, wo die Leute in den Kommunalwohnungen oder Holzhäusern ohne Badezimmer, Wasser, Heizung und sogar ohne Fernsehen und Internet leben. Wir lernen erstaunliche örtliche Sitten kennen und am gemeinsamen Tisch hören wir interessante Erzählungen, in denen das Echo der Sehnsucht nach dem gefallenen sozialistischen System spürbar ist. Eben hier werden wir uns selbst überzeugen, was eigentlich eine postsowjetische Realität, voll von Absurden und Kontrasten, bedeutet.

Wahre Kultur

Wir werden uns überzeugen, dass das Reisen nicht nur im Abhaken der einzelnen Sehenswürdigkeiten besteht – im Gegenteil! Das ist ja klar, wir besichtigen interessante Sehenswürdigkeiten: diejenigen voll vom Glanz und diejenigen, an deren Pracht der Zahn der Zeit schon genagt hat. Wir erfahren von historischen und Natursehenswürdigkeiten des Lands und probieren Spezialitäten der regionalen Küche. Aber auf der Suche nach der Echtheit wählen wir den Weg für richtige Entdecker. Wir mischen uns in die Menschenmenge ein, um ihren täglichen Rhythmus kennen zu lernen. Auf diese Weise erreichen wir diejenigen Orte, von denen die Reisekataloge schweigen. Wir lernen die tägliche Existenz der Leute kennen und folgen der örtlichen Folklore. Wir werden schmecken, riechen, berühren, hören und sehen. Wir werden prüfen, wie hier der All- und Festtag ausieht. Wir erlauben, dass uns die Einheimischen ihre interessanten Sitten und Artefakte zeigen. Wir hören die Sprache, die seit Jahrzehnten dieser endemischen Kultur den Ton vergibt und in den Geschichten, die uns erzählt werden, entdecken wir das wahre Wesen dieser faszinierenden Zivilisation.

Cała trasa The whole route Die ganze Route Весь маршрут

Terminy i ceny wycieczek Time&Pricetable Termine und Preise für Ausflüge Даты и цены на экскурсии

Tour organized on the client's request. If you are interested, please contact us

Szczegółowe informacje Detailed information Detaillierte Informationen Подробная информация

Świadczenia Cost of the trip Die Kosten der Reise Стоимость поездки

Der Preis enthält:

  • Transfer mit dem Bus mit Klimaanlage vom/zum Flughafen, vom/zum Hotel und zu den Reisezielen,
  • Übernachtung in den 3-Sternen-Hotels und zusätzliche Übernachtungen in der Nacht der Ankunft / des Abfluges,
  • Verpflegung (Frühstück und reichhaltiges Abendessen mit Wein),
  • Betreuung eines deutschsprachigen Reiseführers und des Tamada Tour Eigentümers,
  • Eintritt in alle gebührenpflichtigen Objekte,
  • Verkostung örtlicher Getränke und Produkte,
  • Kranken-, Unfall- und Gepäckversicherung.

Der Preis enthält nicht: Souvenirs, persönliche Ausgaben, ggf. Aufpreis für das Einzelzimmer.

Hotele i wyżywienie Hotels and catering Hotels und Catering Гостиницы и общественное питание

Übernachtungen in 3-Sternen-Hotels im Stadtzentrum in den bequemen, schön eingerichteten Doppelzimmern mit Bad. Wir bemühen uns, Alleinreisende immer in einem Doppelzimmer mit der Person des gleichen Geschlechts unterzubringen – das ermöglicht den Aufpreis für das Einzelzimmer (bis 180 EUR/Pers., je nach Reise und Termin) zu vermeiden.

Im Preis sind 2 Mahlzeiten täglich enthalten: Frühstück im Hotel und reichhaltiges Abendessen in den örtlichen Restaurants mit den regionalen Spezialitäten (z.B. georgische, armenische und aserbaidschanische Küche) sowie europäische Küche. Wir lernen das Land „von der Küche“ kennen, daher probieren wir täglich andere regionale Spezialitäten und Getränke. Eine große Attraktion ist die Teilnahme an einem traditionellen georgischen Festmahl: Supra mit einem Tischmeister – Tamada. Täglich probieren wir die besten Weinsorten Georgiens und Tschatscha (Grappa). Die interessierten Personen können auch die Zubereitung der traditionellen Speisen lernen.

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Transfery Transfers Transfers переводы

Im Bestimmungsland, vom und zum Flughafen sowie auf der gesamten Strecke reisen wir mit den bequemen Minibussen Mercedes Sprinter. Alle Fahrzeuge sind mit der Klimaanlage, Radio und Wi-Fi ausgestattet. Erfahrene Berufsfahrer garantieren eine volle Reisesicherheit.

Zwiedzanie Sightseeing Besichtigung осмотр достопримечательностей

Wir reisen und besichtigen in kleinen 16-Personen-Gruppen mit einem deutschsprachigen Reiseführer – Liebhaber mit Fachwissen über die betroffene Region, der hier dauerhaft ansässig ist und sich perfekt in ihrer Kultur, Sitten, Geschichte und Geographie auskennt. Wir besichtigen die interessantesten Sehenswürdigkeiten, lernen auch den Alltag, die Kultur in den örtlichen bunten Wochenmärkten kennen, in den mehr oder weniger bekannten Ortschaften, die von den Touristen üblicherweise nicht besucht werden.

Warunki rezerwacji Terms of reservation Buchungsbedingungen Условия бронирования

Man kann die Reise auf die folgende Weise reservieren:

Um eine Reise zu reservieren muss man die personenbezogenen Daten eingeben, die zum Abschluss eines Reisevertrags, Versicherung und Ankauf der Flugtickets notwendig sind:

  • Vor- und Nachname,
  • volle Anschrift,
  • Geburtsdatum,
  • Telefonnummer,
  • E-Mail-Adresse.

An die angegebene E-Mail-Adresse verschicken wir:

  • Den Reisevertrag,
  • Allgemeine Bedingungen der Reiseteilnahme,
  • Information über den Reisepreis und den Zahlungsplan,
  • Angaben zur Zahlung für Flugtickets und Versicherung,
  • Auskunft über die Leistungen, Abflug- und Ankunftstermin.

Die Zahlung für die Reise ist gemäß den angegebenen Zahlungsplan zu entrichten.

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